PETEC - NEWS.
Generalüberholung einer SORALUCE FR 16000 Lateral-Bohr-und Fräsmaschine |
Für den Kunden, die Firma GSW Maschinenbau GmbH in Waibstadt wurde dieses Projekt mit einem Vorlauf von 6 Monaten geplant. In dieser Vorlaufzeit erstellten wir einen Projekt- und Zeitplan für die Beschaffung aller benötigten Ersatzteile (Antriebsmotoren, Heidenhain CNC-Steuerung, ZF-Getriebe, gehärtete Führungsbahnen, Steuerungs- und Versorgungsleitungen, usw.), Demontage der Maschinenanlage, Transport aller Baugruppen, Überarbeitung verschiedener Maschinenteile in Fremdleistung, Umbau der Bedienerplattform, Umbau der Hydraulikanlage, Planung und Neuaufbau des Schaltschrankes für die neue CNC-Steuerung und der neuen digitalen Antriebstechnik, Remontage der Maschinenanlage beim Kunden, Inbetriebnahme der komplett umgerüsteten Maschinenanlage mit allen Komponenten.
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Die Maschinenanlage wurde von unseren Technikern in transportfähige Komponenten zerlegt und noch vorort komplett gereinigt. Nach dem Transport in unseren Fertigungsbetrieb wurden die Baugruppen an die Abteilung Mechanik und Elektronik übergeben. Der Schaltschrank wurde zerlegt, in der Baugröße erweitert und komplett neu aufgebaut. Hier wurde eine Heidenhain iTNC 530 CNC-Steuerung und Siemens digitale Antriebstechnik eingesetzt.
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Eine Erweiterung der Bedienerplattform gehörte auch zum Umfang dieser Umrüstung, wie auch die Anfertigung eines neuen Bedienerpanels für die Monitor- und Tastatureinheit der Steuerung.
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Auch die Hydraulikanlage wurde auf den neuesten technischen Standard umgerüstet und eingestellt. Gleichzeitig wurden alle Hydraulikleitungen erneuert und verlegt.
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Alle Maschinenteile sind nach dem Farbwunsch des Kunden mit einem speziellen und sehr hochwertigen Industrielack komplett neu lackiert worden.
Da auf dem Maschinenbett der X-Achse alle Führungsleisten erneuert wurden, haben wir die Maschinenbetten zunächst erst ohne diese Leisten in das Fundament des Kunden eingesetzt und geometrisch ausgerichtet. Anschließend wurden die neugefertigten Führungsschienen aufgesetzt und ausgerichtet. Nach erfolgreicher Fluchtlinienprüfung wurden diese mit einem speziellen Trennfugenbelag in ihrer Position gesichert.
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Nach dem die neu aufgearbeitete Führungsplattform (neuer Gleitbahnbelag, neue INA-Rollenschuhe) wieder auf dem Maschinenbett eingerichtet war, wurde der Frästurm mit der Vertikalachse auch wieder aufgesetzt.
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Die Energieführungskette, welche vorher auf dem Fundamentgrund entlang abrollte und ständig sehr starker Verschmutzung ausgesetzt war, ist nach der Umrüstung mit einer gesonderten Unterkonstruktion an der Rückseite, oberhalb des Schaltschrankes der Maschine angebracht worden.
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Eine Inbetriebnahme der Maschinenanlage, der neuen Heidenhain iTNC 530 CNC-Steuerung und der SIEMENS digitalen Antriebstechnik wurden im Anschluss an die Remontagearbeiten durchgeführt.
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